Ausstellungen

LOST REELS (Vernissage)

Vernissage: Donnerstag, 24. November 19 Uhr
Finissage: Donnerstag, 15. Dezember 2016

lostreels25 verschollene Filmschätze werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Anhand von Filmstills, Plakaten, Original-Soundtracks und vielem mehr können längst vergessene Meisterwerke des Films neu entdeckt werden.
Vernissage: Donnerstag, 24. November 19 Uhr
Finissage: Donnerstag, 15. Dezember 2016
Begrüssung: Mirek Macke
Einführung: Holger von Hartlieb, München
Die Kuratoren Georg Joachim Schmitt und Dr. Manfred Hahn werden anwesend sein.

 

 

WOMEN: New Portraits Annie Leibovitz

Freitag 14 Oktober  – 6 November 2016
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag von 10.00 – 18.00 Uhr, Freitags bis 20.00 Uhr
Link zur Ausstellungsseite: https://www.ubs.com/microsites/annie-leibovitz/en/exhibition.html
Presseanfragen: https://www.ubs.com/microsites/annie-leibovitz/en/press-request.html

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“Ab 14. Oktober 2016 wird im Kunstverein Familie Montez e.V. eine Ausstellung neuer Fotografien gezeigt, die im Auftrag von UBS entstanden sind. Der Besuch der Ausstellung ist
kostenlos.
Frankfurt, 11. August 2016 – «WOMEN: New Portraits», eine Ausstellung mit den jüngsten Arbeiten der berühmten Fotografin Annie Leibovitz, wird am 14. Oktober 2016 im Kunstverein Familie Montez e.V. in Frankfurt eröffnet. Die Ausstellung ist dieses Jahr weltweit in insgesamt 10 Städten zu sehen.
Die neuen Arbeiten der Künstlerin sind die Fortsetzung eines Projekts, das vor über 15 Jahren mit ihrer beliebten und 1999 veröffentlichten Fotoserie «Women» begann. Das ursprüngliche Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Susan Sontag, die es als «ein in Arbeit befindliches, unvollendetes Werk» bezeichnete.
«WOMEN: New Portraits» zeigt, wie sich die Rolle der Frau von heute gewandelt hat und wird sich im Laufe der Ausstellungstour weiterentwickeln.
Die neuen Porträts präsentieren Frauen, die sich durch herausragende Leistungen auszeichnen, darunter
Künstlerinnen, Musikerinnen, CEOs, Politikerinnen, Autorinnen und Philanthropinnen. Neben diesen Fotografien zeigt die Ausstellung auch Auszüge aus der ursprünglichen Fotoreihe und weitere seit damals entstandene und bisher unveröffentlichte Bilder. (…)” (Medienmitteilung: www.ubs.com/art)

 

PRESSEECHO:

ARD
- http://www.ardmediathek.de/tv/hauptsache-kultur/Die-Starfotografin-Annie-Leibovitz-in-Fr/hr-fernsehen/Video?bcastId=3469854&documentId=38315310

Tagesschau
- https://www.tagesschau.de/kultur/leibovitz-107.html

Journal Frankfurt
- http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Fotoausstellung-im-Kunstverein-Familie-Montez-Annie-Leibovitz-zeigt-starke-Frauen-27947.html

http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Ausstellung-im-Kunstverein-Familie-Montez-Annie-Leibovitz-und-die-starken-Frauen-28040.html?newsletter_id=3128

Frankfurter Neue Presse
– http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/stadtgefluester/Annie-Leibovitz-in-der-Familie-Montez;art51666,2262008

Frankfurter Rundschau
-http://www.fr-online.de/frankfurt/star-fotografin-annie-leibovitz-stellt-unter-der-bruecke-aus,1472798,34844990.html

Bild
http://www.bild.de/regional/frankfurt/fotografie/annie-leibovitz-zeigt-uns-ihre-ausstellung-48236300.bild.html

Hessenschau
http://hessenschau.de/kultur/annie-leibovitz-zeigt-in-frankfurt-portraets-starker-frauen,annie-leibovitz-ausstellung-100.html

ARTE
http://sites.arte.tv/metropolis/de/annie-leibovitz-metropolis

 Groovintella.com
http://groovintella.com/annie-leibovitz-woman-noch-bis-zum-6-nov-in-frankfurt-2/

UBS YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=mUx8ildNgUQ

Welt
https://www.welt.de/kultur/article158965180/Diese-Frauen-will-Annie-Leibovitz-noch-fotografieren.html

Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-fotografin-annie-leibovitz-momente-der-macht/14722430.html

 

 

 

Montez 2 – Das weisse Haus (Eröffnung)


Freitag 14. Oktober 18:00 – 23:00
SchirnMag: http://www.schirn.de/magazin/schirn_tipp/schirn_tipp_lola_montez_weisses_haus_loew_macke/

Montez

Weisses Haus “Welcome”

Details

Wie vor zweieinhalb Jahren, als der Kunstverein Familie Montez unter der Leitung von Mirek Macke die Brückenbögen übernommen hat, wölbt sich nur noch der graue Beton über den leeren Raum, der ab dem 14. Oktober in völlig neuer Aufmachung Ort für die Ausstellung „WOMEN: New Portraits“ von Annie Leibovitz sein wird.In dieser Zeit wird die Familie Montez nicht von der Bildfläche verschwinden. In ambitionierter Familienarbeit ist in den letzten Wochen vor der Honsellbrücke “Das weiße Haus” entstanden, ein Montez 2 im Miniformat.
Der KVFM nutzt in dieser Zeit die Gelegenheit, etwas Neues zu schaffen, eine begehbare Installation, die ein interkultureller und temporärer Begegnungsort sein soll, Treffpunkt für alte und neue Freunde.Am 13.Oktober wird das Montez 2 eröffnet. Ein spannendes Rahmenprogramm mit Lesungen während der Buchmesse und Führungen zur Geschichte und Kunst rund um die Honsellbrücke und einiges mehr ist geplant. Es gibt dann auch Kaffee und selbstgebackenen Kuchen in etwas limitierter Auflage, Musik live und spektakuläre Sonnenuntergänge.Wenn ab Mitte November der Kunstverein Familie Montez wieder seine Brückentüren an gewohnter Stelle öffnet, wird die Installation “Montez 2″ als Zeichen für Kontinuität und künstlerische Präsenz, als wichtiger Bestandteil der Sammlung unter der Brücke weiterhin zu sehen sein.
(A.D.)

 

Stranger than Fiction

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Die Rippenknochen von Einem Büffel

Freitag, 2. September 19:00 – 0:00

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 Sascha Boldt & Ann Schomburg

„Hybrid Realities – from Art to Life and back“ (bis 28.08.)

Vernissage: Freitag 29.07.2016 um 19.00 Uhr

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Sascha Boldt & Ann Schomburg – „Hybrid Realities – from Art to Life and back“ (bis 28.08.)

Vernissage: Freitag 29.07.2016 um 19.00 Uhr
Begrüssung: Mirek Macke
Einführung: Christoph von Loew

http://www.sascha-boldt.de/
http://www.hna.de/kultur/kasseler-kunstpreis-schomburg-ein-phaenomen-2923140.html

„Hybrid Realities – from Art to Life and back“ die erste Duoshow von Sascha Boldt und Ann Schomburg in Frankfurt am Main. Dabei verwandeln die in Berlin und Frankfurt lebenden und arbeitenden Künstler die Austellungshalle in eine Rauminstallation, die sich mit dem hybriden Konstrukt zeitgenössischer Lebenswelten auseinandersetzt. Es werden gemeinsame und individuelle Arbeiten gezeigt, die sich thematisch mit der mehrdeutigen chiffrenhaften Resonanz auseinandersetzt die unsere Gegenwart verstärkt hervorbringt.

Mit Leitmotiven wie „Life recreates Art“ oder „Life imitates Art“ heben sie dabei die Kunst als essentielle Grundvorraussetzung jeglicher Reflektion von Realität hervor und gehen dabei der fragestellung nach, ob das Leben die Kunst nachbildet oder andersrum.

In ihrer Installtion „Chambre privée“ gehen Boldt und Schomburg der Frage nach dem relevantesten Lebensraum für das Individuum im Jahr 2016 nach. Dazu werden die Betrachter in eine Loftartige Wohnsituation des Künstlerduos eingeladen. Die Installation setzt sich gleichberechtigt aus Alltagsgeganständen und autonomen Kunstwerken zusammen, die als Kunst in einem realen Lebensraum auftauchen könnten.

Das subtile Involvieren der Rezipienten wird zu einem eigendynamischen Bestandteil der Ausstellung. Die Skulptur „Watchgrabber“ z.b. ermöglicht eine direkte Partizipation an diesem Wechselspiel der Realitästebenen in der Ausstellung. Bei diesem Exponat handelt sich um einen modifizierten Automaten an dem der Betrachter durch das geschickte Steuern eines Greifkranes versuchen kann kleinformatige Arbeiten aus dem Arrangement im Inneren zu entwenden. Je nach Erfolg wird dabei das Arrangement umkuratiert, eine Verknüpfung von Kunst, Spiel und Teilhabe entsteht.

Die Frage nach der Gleichberechtigung der Dinge und involvierten Individuen ist ebenso essentiell, wie die Frage Kants nach dem „Ding an sich“ oder das zitieren von Marcel Duchamps Idee der „Object trouvé“ hin zu malerisch konstruierten Bildräumen, deren Ursprünge auf Internetbilder, Handy Apps oder Youtube Zitate verweisen und dabei die vielfältigen Verlockungen eines durch Multitasking geprägten Alltages spiegeln.

Die überladenen Digitalcollagen von Sascha Boldt konstruieren zeitgenössische Momentaufnahmen in unterschiedlichen Skalierungen und Bedeutungsebenen. Bei genauerer Betrachtung werden mit jedem Schritt der Annäherung an diese Bilder mehr und mehr Details preisgegeben welche die vermeintlich heitere Popart brechen und Themen wie Kontrollzwang, wirtschaftliche Abhängigkeiten, Depression und Burnout oder domestizierte Haustiere als Abbild einer sich immer weiter atomisierenden Gesellschaft offenbaren.

Die Frage wie sich gemeinsame Ideale und Zielsetzungen im Überfluss der Eindrücke und Notwendigkeiten herauskristallisieren wird aufgeworfen oder welche Möglichkeitsräume wir als Individuen in einem Lebensumfeld haben in denen sich Realität scheinbar mehr denn je aus den vielfältigsten Einzelkomponenten zusammensetzt.

Ann Schomburg blickt in Ihren Großformaten „Storytime“ auf #Storytime Videos, in denen Heranwachsende in einer scheinbaren Gegenbewegung zu den Anonymous AktivistInnen intimste Details ihres Privatlebens preisgeben. Visualisierte Youtubevideos, deren Skizzen aus gängigen DIY (Do it yourself) Beautyprogrammen auf dem Smartphone stammen und die die Künstlerin mit verschiedenen malerischen Techniken überarbeitet hat. Schomburg greift Slogans von Deutschen und amerikanischen Youtubern auf, die um die Clicks der Betrachter buhlen.

Besonders die beständigen Wechselspiele von selbstauferlegten Rollenbildern stehen hier im Fokus, wie funktioniert Selbstdarstellung wenn in den Sozialen Medien das privateste offen gelegt wird und der Sinn und Unsinn von dieser privaten Selbstvermarktung wird in seiner Überladungs ins Absurde geführt.

Des weiteren bilden Schriftbilder und Slogans eine Art Subtext zur Szenerie, einen Kommentar zum gegenwärtigen Stand von Kunst und Gesellschaft.

 

Draschan Loves You

Vernissage: Freitag, 17.Juni 2016 19Uhr

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Begrüssung: Christoph von Loew
Einführung: Christoph Schütte (FAZ)

http://www.draschan.com/
https://www.film.at/tribute_to_thomas_draschan

 

 

 

„Teufelssee“ by Kai Teichert

22. April – 29. Mai 2016

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Begrüssung: Adriane Dolce/ Mirek Macke
Einführung: Christoph von Löw
Pressetext
„Teufelssee“ by Kai Teichert
Kunstverein Familie Montez
22. April – 29. Mai 2016
„Teufelssee“ ist eine Installation aus großen Kohlezeichnungen auf Baumwollnessel, die zu einem Panorama (insgesamt 2,6 x 36 m) zusammengefügt sind, das das Uferleben des „Teufelssees“ vom Wasser aus gesehen zeigt.
Mitten im Grunewald gelegen ist der Teufelssee ein beliebtes Ausflugsziel in Berlin. Der Ort ist bekannt für sein freizügiges Badeleben, denn hier sammeln sich im Sommer die schönsten „Schmackazien“ der Großstadt und bilden einen Mikrokosmos, der alle Prüderie zum Teufel jagt und Toleranz und Laisser-Faire ein glänzendes Denkmal setzt. Hier baumelt die Seele Berlins. Nackt oder bekleidet, egal: Hier ist der Garten Gottes ist groß und blüht in aller Pracht und spricht viele Sprachen. Tattowierte Freaks und ausgemergelte Sonnenanbeter liegen hier dicht an dicht neben Familien mit lärmenden Kleinkindern, halbstarke Teeniegruppen räkeln sich neben verkaterten Schwulenpärchen, ältere Damen lagern lasziv neben ausländischen Studenten. Man mustert sich und plaudert. Feiste Wampen, wogende Titten, schwabbelnde Ärsche und formloses weißes und farbiges Fleisch suchen hier ebenso das Sonnenlicht und menschliche Wärme, wie schlanke und kraftstrotzende Schönheiten jeden Alters. Vielen sieht man an, dass sie sich wohl fühlen in ihrer Haut. Alle sind entspannt, lebensfroh und friedlich.
Das Panorama besteht aus 11 Zeichnungen, die jeweils einen thematischen Schwerpunkt haben, der in den Untertiteln angedeutet wird:
Eden – Splash Beach – Venus Beach – Fuck Wood – Battle Wood – Float –
Phoenix Wood – Dragon Wood – Christopher Beach – Shiva Shakti Beach – Sun
2015 wurde „Teufelssee“ im Leslie Lohman Museum in New York City und in der Antebellum Gallery in Hollywood gezeigt. Im Kunstverein Familie Montez ist er nun erstmals in Deutschland ausgestellt.
The drawings are based on the theme of “Teufelsee,” a small lake in the middle of the forest Grunewald in Berlin. The area draws a wide range of people looking to bathe in the sun or swim in the water. Although „Teufelssee“ means „Devil’s Lake,” it has also become a “Garden of Eden.” Young families bring their kids. Skinny full bearded hipsters lay side by side with a couple of chubby skinheads. Lesbians kiss in front of a group of young men trying to cure their hangovers. An allover tattooed mother breastfeeds her newborn child, while a middle-aged man snores in the sun and a couple of young girls discuss their recent love affairs. Everybody is nude, relaxed and peacefully enjoying life. No restrictions exist. No aggressions occur. Teufelsee is a place where the soul of Berlin is breathing, and one can feel how wide and open the heart of Berlin has become.
http://www.kaiteichert.de/solo

Lionel Röhrscheid/Corinna Mayer “Kilroy was here”

25.3. – 17.04. 2016
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Details

Lionel Röhrscheid/Corinna Mayer “Kilroy was here”
http://www.corimayer.de/
Vernissage: Freitag, 25.03.16 19Uhr
Begrüssung: Natalja Nasta/Mirek Macke
Einführung: Christoph von Löw
Dauer der Ausstellung: 25.3. – 17.04.
Finissage: Samstag 16.04. 20Uhr
* Konzert – Pig Sisters Jam Session (Corinna Mayer, Lionel Rörscheid, Anja Czioska, Mirek Macke, Jörg Weil, Christoph von Löw, Jaime Sanjouan u.a.

Lichtkunst – Montez Honsellbrücke

Von 13. März um 20:00 bis 19. März um 21:00
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Vernissage: Sonntag 13.03.16 ab 18Uhr bis 23:30
20:00 Begrüssung Adriane Dolce
21:00 The Alan Baker Band goes Montez live
22:00 DIE SEGEL (Performance mit Dirk Baumanns u.a.)
“Direkt am Main am Rande des neuen Hafenparks und in Sichtweite des Coop Himmelb(l)au-Hochhauses der EZB lädt Frankfurts prominenteste OFF-Art Location MONTEZ zum Lichtkunst-Rundgang ein. Die Brückenbögen bespielt eine vielfältige Gruppe von Künstlern, die MONTEZ in ein Lichtlabor verwandeln. Mirek Macke, Kurator und Seele des Montez Kunstvereins, ist der Gastgeber. Er entwickelt den Osthafen zusammen mit anderen Anliegern wie dem Pier F, ikarus oder dem Morgen in einen Wohlfühlort vor dem Panorama der Frankfurter Skyline.”
(Text: Katalog Luminale 2016)
“Light Art – Montez at Honsellbridge Sited directly next to the river Main on the edge of the new harbour park and within sight of the ECB Coop Himmelb(l)au skyscraper Frankfurt’s
most prominent OFF art location MONTEZ invites you on a light art tour.
The arches of the bridge will be illuminated by a diverse group of artists who transform the MONTEZ into a light lab. Mirek Macke, curator and soul of the Montez Art Association, is the host. Hedevelops the Osthafen along with other residents such as Pier F, ikarus or the Morgen into a feel-good location in front of the Frankfurt skyline panorama.”
Künstler:
FLUX Tunis Light Art Series: Liubov Moskvina, Aymen Gharbi,
Lena Weisner, Matilde Frank, Tom Groll, und Andrea Thembie Hannig, Johannes Kriesche, Fabian Speicher, Studierende der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode, Jens-Ole Remmers, Lizzie Coleman-Link, Sascha Boldt, Ann Schomburg, Christoph von Löw, Simone van der Loo, Daniela & Pascal Kulcsar, Johannes Vetter (http://www.johannesvetter.com/), Pat Kramer, Niklas Fiedler, Piotr Bilewicz, Gio Montez, Die Segel (http://www.diesegel.de/ u.a.

»Rompecabezas«Lena Szankay – Buenos Aires/ o.T. Thomas Wunsch – Wiesbaden

Freitag, 12. Februar um 18:00
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Begrüssung: Natalja Nasta
Einführung: Christoph von Löw
*Lena Szankay
“Die Ausstellung »Rompecabezas« [dt. Puzzle, wörtlich: Kopfzerbrecher] der argentinischen Fotografin vereint eine Serie von Handyfotografien, die die visuelle Omnipräsenz politischer Agitation im Straßenbild von Buenos Aires dokumentieren.
Lena Szankay wurde 1965 in Buenos Aires geboren und wuchs in Argentinien, Deutschland und Peru auf. Als junge Erwachsene lebte sie über 20 Jahre in Berlin, bis sie vor 7 Jahren entschied, nach Argentinien zurückzukehren.
Seit ich wieder in Argentinien lebe, kann ich mich vom Thema Politik nicht fernhalten. Hier wird alles von dieser Thematik durchkreuzt, in anderem Maße, als ich es von anderen Ländern kenne. Auch zwischenmenschlichen Beziehungen, egal ob in der Arbeit, oder unter Freunden, werden davon berührt. Es fühlt sich an wie die klebrigen Reste eines Spinnennetzes. Es nimmt viel Raum ein, in meinem Kopf, in meinen Gefühlen. Ich konnte nicht gleichgültig bleiben. Ich musste irgendetwas damit machen.Die am Lette-Verein ausgebildete Fotografin hat sich für bei diesem Projekt für die Arbeit mit der Handykamera entschieden, weil sie damit fotografieren konnte, ohne Aufsehen zu erregen.
Und weil Bilder heute wie nie zuvor angeeignet, gepostet und reproduziert werden, gehört es zum Konzept dieser Fotoinstallation, dass die Besucher Kopien der Bilder mitnehmen dürfen – einzelne Fotografien oder den Gesamtkatalog. Rompecabezas stellt das Prinzip limitierter Auflagen in des Mediums Fotografie in Frage – eines Mediums, das per se unendlich reproduzierbar ist.” (Quelle: HAUS am KLEISTPARK-Berlin)
http://www.lenikem.com/* Thomas Wunsch
“Thomas Wunsch beschäftigt sich schon seit über dreißig Jahren intensiv mit der Fotografie. Mit 17 Jahren erster
Aufenthalt in den USA, wo er Mitglied in der Kodak Young Photographer´s League wurde. 1980 gründete er ein Fotostudio
in Hamburg und widmete sich der kommerziellen Fotografie mit den Schwerpunkten Mode, Still Life und
Portrait (er machte Aufnahmen von Barbra Streisand, Sir George Solti, Frank Zappa, Yoko Ono, Debra Winger,
Ai Weiwei, Daniel Barenboim uva.). 1983 und 1984 gab es die ersten beiden Ausstellungen seiner Fotografien in der
Hamburger Galerie Palme. 1984 übersiedelte Thomas Wunsch in die USA, wo er viele Jahre festangestellter Standfotograf
in einem Filmstudio war. Im Jahr 2000 entstanden die ersten abstrakt-expressionistischen Fotos. Diese Bilder
wurden bereits in vielen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und von dem renommierten Münchener Plattenlabel
ECM für LP- und CD-Cover verwendet. ”
(Edition Camos -München)
http://wunsch-photography.com/

 

Lot – Holger Kurt Jäger (Düsseldorf)/ Philipp Schäfer (Frankfurt)

Freitag, 8. Januar um 18:00

Lot

 

HALMA
Jim Avignon und 44flavours im Kunstverein

7. November - 6. Dezember 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

 

Zwei Freunde
Sven Tadic im Kunstverein – Einzelausstellung

21. August - 27. September 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

Um Fleisch auf die Nerven zu bekommen!
Salon Hansa im Kunstverein

Mehr Infos

20. Juni - 19. Juli 2015 verlängert bis 9. August
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

“ich bleibe”

Betrachtungsröhren von Winter/Hoerbelt
Medieninstallation anlässlich der VKUNST VII 2015 in Frankfurt am Main

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9. Mai - 14. Juni 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

“17,3”
Dirk Baumanns und Sebastian Bieniek

27. März - 26. April 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



DREI
Kai Teichert, Jens-Ole Remmers und Guido Zimmermann

4. Dezember 2014 – 18. Januar 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

Scheu und Jung
Il-Jin Atem Choi und Marc Jung

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24. Oktober – 23. November 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



Ein Sonntag im Freien
zum 20. Saisonstart der Frankfurter Galerien

Mehr Infos

12. September – 12. Oktober 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



Max Weinberg/Elizabeth Dorazio

Foto: Christoph von Loew

1. August – 7. September 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



Im Dschungel

26. Juni – 20. Juli 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



“Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen”

Ende einer Wanderausstellung

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11. Mai – 15. Juni 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



Luminale 2014 / Lichtkunst – Montez at Honsellbrücke

offizieller Beitrag zur Luminale 2014 – Biennale der Lichtkultur

KVFM_Luminale2014_960

30. März – 4. April 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main