Ausstellungen

 

Torsten De WInkel Colombian Cartel

Freitag, 10. Juni 2016 21:00 – 2:00

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“Torsten de Winkel Colombian Cartel”

Es ist raus, das nächste Konzert steht unter der musikalischen Leitung von Torsten de Winkel. Er leitet u.a. auch seit 2005 das Bimbache openART Festival auf El Hierro. Nach der Zusammenarbeit mit Kultur-Ikonen wie Joe Zawinul, Ravi Coltrane, Whitney Houston oder Grandmaster Flash wurde er schließlich von Pat Metheny einem Millionenpublikum vorgestellt. In Begleitung von Juan Camilo Villa und Rodrigo Villalon kehrt Torsten de Winkel zu seinen Wurzeln zurück und stattet uns in seiner ehemaligen Heimatstadt einen Besuch ab.

Torsten de Winkel (FfM) – Gitarre
Juan Camilo Villa (COL) – Bass
Rodrigo Villalon (COL) – Drums

Eintritt: 10 €
Ermäßigt: 8 €

Draschan Loves You

Vernissage: Freitag, 17.Juni 2016 19Uhr

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Begrüssung: Christoph von Loew
Einführung: Christoph Schütte (FAZ)

http://www.draschan.com/
https://www.film.at/tribute_to_thomas_draschan

 

 

Dadadad!!

19 Mai 2016

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Kunstverein Familie Montez & Silver Series präsentierenDADA DADA! Silver Series Super Dada Dada Showmit Hans Romanov, Kai Soeltner, Dada Wild, Dirk HuelsTrunk,
La Terza Madre, CEPH, Aziz Onuk, Sigi Zorn, Gravesano, Tula Trash, C-Types, Marlene, Laura St. Jude, Achim Szepanski, Julia Pluntke & Macke.Do. 19.5.2016 ab 20h & Start 20h30 – UKB 15€ // Ermäßigt 10€
KVFM – Kunstverein Familie Montez e.V.
Honsellbrücke am Hafenpark
Honsellstr. 7, 60388 Frankfurt am Main – www.kvfm.de

HANS ROMANOV

ConférencierHans Romanov trägt eine Latzhose, hat farbbekleckste Finger und erzählt, dass Arbeiten nicht so seine Sache sei. Drei Wochen Urlaub hätten ihm damals vor zehn Jahren besser gefallen als die Anstrengungen, den Parisern das Tanzen beizubringen.www.facebook.com/hans.romanovKAI SOELTNER

Ongoing PerformanceEinkörpern und Atmen.

Drinking Rimbaud & Deleuze/Guattari.

Von der Notwendigkeit Bücher zu kochen.

Free Vodka-Shots mit Buch-Suden.Drill SergeantSie weiß was sie tut! Du auch! Sie schreit! Du auch! Mit Rimbaud oder Deleuze/Guattari im Bauch ist alles einfacher. Das Buch hast du einverleibt, atmest du aus, schreist du aus dir heraus! So hattest du dir das nicht gedacht, aber du weißt, es ist richtig! Gerade den Befehlen zu gehorchen.www.kai-soeltner.deDADA WILD

Experimental Elektronik PerformanceDada Wild aka Sascha Wild (*1976) ist Schlagzeuger, Sampling-Artist und Sound-Choreograph. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Sascha Wild ausschließlich mit selbst aufgenommenen O-Tönen. Mit den Mitteln der digitalen Klangmanipulation stellt er anlassspezifisch Instrumente und Musikfragmente her.www.herrwild.comDIRK HUELSTRUNK

Laut & Loop! Dadarest – Solo für Stimme und LiveloopsTechnopoesie trifft Dada. Loop trifft Lyrik. Sinn trifft Und. Wort trifft Laut. Stimme trifft Mikrophon. Spoken Word trifft Minimal. HuelsTrunks eigenwilliger Mix aus historischem Dada, minimalistischen Spoken Word, Soundpoetry und Live-Loops passt in keine Schublade. Literatur? Musik? Kunst? Egal. HuelsTrunks Performances sind mittlerweile international bei Literatur-, Kunst- und Musikveranstaltungen gefragt. Dabei bewegt sich HuelsTrunk gleichermassen in der internationalen Avantgarde-Szene wie in Poetry Slam und Spoken Word. Seit 1998 ist er Mit-Veranstalter und Moderator des Poetry Slam Frankfurt an der Fachhochschule Frankfurt und gibt regelmässig Workshops.www.dirkhuelstrunk.deLA TERZA MADRE

IDM/Avantgarde Duo aus Düsseldorf

Düsseldorf im Winter 2015. Ein ElektronikLiveAct steht alleine auf der Bühne und performt rhythmische Gebilde zwischen IDM und Avantgarde. Plötzlich klettert ein Mensch aus dem Zuschauerraum auf die Bühne, ergreift das Mikro und begleitet mit dadaesken Gesangs- und Textimprovisationen. Beats und Stimme vermischen sich zu einem beispiellosen Konglomerat der musikalischen Geschichte zweier sich gerade kennenlernender Individuen. Das Publikum hält das ganze für geplant, denn das Zusammenspiel entwickelt sich mühelos und lässt glauben, dass die beiden Protagonisten schon seit langer Zeit zusammenarbeiten, was nach diesem Konzert auch so beschlossen wird… La Terza Madre ist geschlüpft

Dieter Nowatius aus dem sonnigen Süden Düsseldorfs singt, lautiert und textet seit seiner – gesanglich von Mutter und Onkel geprägten – Kindheit. Mit voller Bassbaritonstimme war er Anfang der 90er Jahre Sänger in diversen Düsseldorfer Punk und LoFi-Bands die in der Tapeszene unterwegs waren und Independent Alben herausbrachten. Nach zehn Jahren hängte der hauptberuflich in der Psychiatrie tätige Nowatius das Punkmikro an den Nagel und befasste sich fortan mit der Gestaltung eigener Alltagslieder, Noveltysongs und Lyrik sowie dem Bau von Musikinstrumenten aus Gebrauchsgegenständen. Nebenbei entstand ein Stand Up Comedian Programm unter dem Namen “Ditausgarath” mit perkussiver Unterstützung von Thomas Birtsch (Tom Bitch).

Der in der UdSSR geborene Boris Polonski erhielt in seiner Jugend eine klassische Violoncelloausbildung und Kompositionsunterricht. Doch am nachhaltigsten und fortan unüberhörbar prägte ihn die Entdeckung der Musik von Karlheinz Stockhausen im Alter von 12 Jahren. Er probierte sich an Kompositionen für verschiedene klassische Besetzungen sowie Theater- und Ballettmusik. Während seines Musikstudiums knüpfte er Kontakte in die Industrial- und kurze Zeit später in die gerade aufkeimende Technoszene. Die Violoncelli wichen endgültig einer progressierenden Synthisammlung. 1995 gründete Polonski mit Jaki Liebezeit (Can) und Dirk Herweg das Trio “Club Off Chaos” das neben weltweiten Liveauftritten bei EMI, Mute/USA sowie Eternity Rec. drei Alben veröffentlichte. Als Produzent und Remixer arbeitete Polonski u. a. mit Brings, Fetisch Park, Sign Ov Life und war Mitglied von E.A.T. mit Helmut Zerlett.

Zusammen sind sie La Terza Madre und gehen auf eine Entdeckungsreise nach neuen Motiven, Sounds und textlichem Wahnsinn. Im Gepäck haben die beiden Musiker ihre ureigene Geschichte sowie einen ungebändigten Tatendrang neue Zusammenhänge zu erschließen: um Altem und Bewährtem den krachigen Faustschlag zu verpassen, also dem ‘Vater unser’ die ‘terza madre’ entgegenzustellen.

www.facebook.com/93LaTerzaMadre93

AZIZ ONUK
Performance: “Ein Hoch auf Uns” – Mantra in ADHS

Name: Aziz Onuk
Baujahr: Legendäre 67er
Berufung: Maler, Filmer, Autor, Fotograf, Okkultist & Gärtner
Die Performance: “Ein Hoch auf Uns” – Mantra in ADHS
Mitwirkende: Frau Fenster wird gezwungen einen Text von Aziz Onuk vorzulesen. Sabee & Friends begleiten die Lesung mit den Tönen von Darios V.

www.NemOmeN.org

TULA TRASH
Spooky Accesoires

Miss Tula Trash hat es sich zur Aufgabe gemacht, kleine und große Menschlinge mit außergewöhnlichen Kreationen zu beglücken. In ihrem Atelier in Frankfurt fertigt sie liebevoll handgenähte Broschen und originelle Monsterpuppen in verschiedenen Größen und Formen sowie eine Vielzahl anderer „spooky“ Accessoires.

www.misstulatrash-trashland.com

C-TYPES
Wild Three Types Trash Dada Punk
Entertainment from Krautland!

„It’s newer than New, It’s youer than You
It’s nower than Now and it’s wower than WOW!“

Irgendwo im Pentagramm zwischen den Cramps, bekifften B-52’s, debilen DEVO, Velvet Underground und den Marx Brothers – DORT, wo der blanke Wahnsinn wohnt, wirbeln die C-TYPES den Staub auf, der sich in die Hirnrinden frisst.

Wer da nicht zuckt, ist tot oder taub. Wahrscheinlich beides!

www.c-types.com
www.facebook.com/thectypes

Video: “Something Awkward”
https://youtu.be/w3NLAqPnmAM

MARLENE
Sturm und Drang Musikkollektiv

Marlene ist ein wechselhaftes Kollektiv Frankfurter Musiker/Innen, teilweise zurücknehmend lazziv aber auch finster depressiv bis positiv und streng anmutend.

Christoph von Loew, Fabian Habicht,
Marlene Mann, Rosa Maria Morales /// 2016

www.wedowhateverthefuckwewant.org

LAURA ST. JUDE
Sinistre Chanteuse aus Glasgow

“Wenn David Lynch noch nach Musik für seine Twin-Peaks-Fortsetzung suchen sollte, bei Laura St. Jude wird er fündig. Die gerade mal 24-jährige Schottin hat sich in der Vergangenheit mit Shilpa Ray, Joan The Policewoman und zusammen mit den Amazing Snakeheads sogar die Bühne mit Jack White geteilt. Bewaffnet mit ihrer Gitarre und von ihrer Band unterstützt, bringt sie die melancholische Finsternis eines Nick Cave mit dem Schwermut einer PJ Harvey zusammen. Aber auch Peggy Lee und andere Chanteusen aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts inspirieren Laura zu ihren dunklen Moritaten.”
Quelle: www.westtor.de

“Wie ein verdunkeltes, samtenes Barjazzvergnügen führt sie mit ihrer dunklen Stimme und Stratocaster durch ein Kabinett der Sehnsüchte. Elli de Mon, Anna Calvi und Nina Simone in der Produktion von Jack White.”
Quelle: www.flight13.com

“Laura St. Jude ist Sängerin, Songwriterin und Musikerin aus Glasgow. Nachdem sie 2012 ihre Debut-EP „Fatal“ veröffentlichte, ist kürzlich eine neue 7″ von ihr erschienen. Auf dieser überzeugt sie mit zwei schönen, dunklen Balladen, die es trotz aller Melancholie schaffen nicht selbstmitleidig zu klingen. Sowohl „I can’t stop loving you“ als auch die Flipside „Yours to Destroy“ gefallen durch ruhige, leicht jazzige Arrangements und St. Judes dunklen, aber klaren Gesang.”
Quelle: Falk Fatal für www.trashrock.de

www.laurastjude.com
www.facebook.com/LauraSt.Judemusic

Video: “Yours to Destroy”
https://youtu.be/NTjbu2pAJOc

ACHIM SZEPANSKI
Lesung: “Die Geister des DADA”

Die Dada-Geister erfrischen sich am Hack der Datenströme,
als ob Smartphones in der Mikrowelle gebraten würden.

www.edition-mille-plateaux.de
http://non.copyriot.com/

JULIA PLUNTKE
Tagesausstellung: “Erklär Dich mal genau!”

Soundtrack “HOWWHATWHY” by CEPH
www.jessefarber.bandcamp.com

“Erklär Dich mal genau!…nein. Du bist die Meisterin im Schnellstrich, aber ich brauche dann doch etwas länger.”

Zitat Andreas Kallfelz,
Berlin 2016

www.facebook.com/julia.pluntke

 

 

 

MINIBAR – Strips und Loops

25.3. – 17.04. 2016

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Zwarwald, 18Metzger/Totes Meer und Digirev – die ebenso scheuen wie preisgekrönten alten Männer des deutschsprachigen Comic-Cyberspace, Papierlesern auch bekannt aus der »jungle world«, setzen ihre 2014 eingefrorene MINIBAR-TOUR fort und haben neben frischen Comicstrips auch wieder Harald »Sack«Ziegler mit am Start, die leibhaftig live loopende Eiswürfelmaschine, oh kommt und staunt! Viele bunte Panels werden an diesem Abend an die Wand geworfen und vorgelesen werden, ergreifende Songs werden vor Euren Augen entstehen, und es wird politisch werden, und privat, und traurig, und komisch, und seltsam – gebts Euch bös!

 

 

Jazz Montez

7 Mai 2016

Einlass: 20 Uhr. Eintritt 15€ / 10 € ermäßigt.

Yuriy Sych eröffnet mit seinem Trio gegen 21 Uhr und C.A.R. beginnt gegen 22:30 Uhr.

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“Yuriy Sych Trio” und “C.A.R.”Wie schaffen es zehn Köche den Brei nicht zu verderben?
Wir spielen das Spiel weiter und laden diesmal gleich sieben ein.Im ersten Gang stellt Pianist und Chefkoch Yuriy Syrch sein neu formiertes Trio vor. Vertrackte Kompositionen mit lyrischen Melodien und schwungvoller Energie öffnen die Grenzen drei junger Musiker. Groove, Tanz, Jazz, Spirit, Energie, Beat. All diese Komponenten verbindet das Trio.
Den zweiten Gang servieren vier junge Kölner Musiker. Sie schmeißen ihren musikalischen Glauben in den Kochtopf und “C.A.R.” entsteht. Mit leidenschaftlicher Empathie entwickeln sie so eine triphafte Melange aus Jazz und Elektronik, Sciene-Fiction und Film Noir, Krautrock und Cyberpunk. Gleißende Energie und eine nicht zu leugnende Liebe zum Beat – Mischkonsum wird hier groß geschrieben: C.A.R.“Yuriy Sych Trio”Yuriy Sych I Keyboards
Mario Angelov I Bass
Jan Philipp I Drums”C.A.R.”Leonhard Huhn I Saxofon, fx
Christian Lorenzen I Keyboards, Synth
Kenn Hartwig I Bass, fx
Johannes Klingebiel I Drums, SynthAußerdem freuen wir uns auch wieder auf John als DJ Kurt, der seine Lieblingsplatten dabei haben wird.

 

 

 

„Teufelssee“ by Kai Teichert

22. April – 29. Mai 2016

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Begrüssung: Adriane Dolce/ Mirek Macke
Einführung: Christoph von Löw
Pressetext
„Teufelssee“ by Kai Teichert
Kunstverein Familie Montez
22. April – 29. Mai 2016
„Teufelssee“ ist eine Installation aus großen Kohlezeichnungen auf Baumwollnessel, die zu einem Panorama (insgesamt 2,6 x 36 m) zusammengefügt sind, das das Uferleben des „Teufelssees“ vom Wasser aus gesehen zeigt.
Mitten im Grunewald gelegen ist der Teufelssee ein beliebtes Ausflugsziel in Berlin. Der Ort ist bekannt für sein freizügiges Badeleben, denn hier sammeln sich im Sommer die schönsten „Schmackazien“ der Großstadt und bilden einen Mikrokosmos, der alle Prüderie zum Teufel jagt und Toleranz und Laisser-Faire ein glänzendes Denkmal setzt. Hier baumelt die Seele Berlins. Nackt oder bekleidet, egal: Hier ist der Garten Gottes ist groß und blüht in aller Pracht und spricht viele Sprachen. Tattowierte Freaks und ausgemergelte Sonnenanbeter liegen hier dicht an dicht neben Familien mit lärmenden Kleinkindern, halbstarke Teeniegruppen räkeln sich neben verkaterten Schwulenpärchen, ältere Damen lagern lasziv neben ausländischen Studenten. Man mustert sich und plaudert. Feiste Wampen, wogende Titten, schwabbelnde Ärsche und formloses weißes und farbiges Fleisch suchen hier ebenso das Sonnenlicht und menschliche Wärme, wie schlanke und kraftstrotzende Schönheiten jeden Alters. Vielen sieht man an, dass sie sich wohl fühlen in ihrer Haut. Alle sind entspannt, lebensfroh und friedlich.
Das Panorama besteht aus 11 Zeichnungen, die jeweils einen thematischen Schwerpunkt haben, der in den Untertiteln angedeutet wird:
Eden – Splash Beach – Venus Beach – Fuck Wood – Battle Wood – Float –
Phoenix Wood – Dragon Wood – Christopher Beach – Shiva Shakti Beach – Sun
2015 wurde „Teufelssee“ im Leslie Lohman Museum in New York City und in der Antebellum Gallery in Hollywood gezeigt. Im Kunstverein Familie Montez ist er nun erstmals in Deutschland ausgestellt.
The drawings are based on the theme of “Teufelsee,” a small lake in the middle of the forest Grunewald in Berlin. The area draws a wide range of people looking to bathe in the sun or swim in the water. Although „Teufelssee“ means „Devil’s Lake,” it has also become a “Garden of Eden.” Young families bring their kids. Skinny full bearded hipsters lay side by side with a couple of chubby skinheads. Lesbians kiss in front of a group of young men trying to cure their hangovers. An allover tattooed mother breastfeeds her newborn child, while a middle-aged man snores in the sun and a couple of young girls discuss their recent love affairs. Everybody is nude, relaxed and peacefully enjoying life. No restrictions exist. No aggressions occur. Teufelsee is a place where the soul of Berlin is breathing, and one can feel how wide and open the heart of Berlin has become.
http://www.kaiteichert.de/solo

Lionel Röhrscheid/Corinna Mayer “Kilroy was here”

25.3. – 17.04. 2016
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Details

Lionel Röhrscheid/Corinna Mayer “Kilroy was here”
http://www.corimayer.de/
Vernissage: Freitag, 25.03.16 19Uhr
Begrüssung: Natalja Nasta/Mirek Macke
Einführung: Christoph von Löw
Dauer der Ausstellung: 25.3. – 17.04.
Finissage: Samstag 16.04. 20Uhr
* Konzert – Pig Sisters Jam Session (Corinna Mayer, Lionel Rörscheid, Anja Czioska, Mirek Macke, Jörg Weil, Christoph von Löw, Jaime Sanjouan u.a.

Lichtkunst – Montez Honsellbrücke

Von 13. März um 20:00 bis 19. März um 21:00
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Vernissage: Sonntag 13.03.16 ab 18Uhr bis 23:30
20:00 Begrüssung Adriane Dolce
21:00 The Alan Baker Band goes Montez live
22:00 DIE SEGEL (Performance mit Dirk Baumanns u.a.)
“Direkt am Main am Rande des neuen Hafenparks und in Sichtweite des Coop Himmelb(l)au-Hochhauses der EZB lädt Frankfurts prominenteste OFF-Art Location MONTEZ zum Lichtkunst-Rundgang ein. Die Brückenbögen bespielt eine vielfältige Gruppe von Künstlern, die MONTEZ in ein Lichtlabor verwandeln. Mirek Macke, Kurator und Seele des Montez Kunstvereins, ist der Gastgeber. Er entwickelt den Osthafen zusammen mit anderen Anliegern wie dem Pier F, ikarus oder dem Morgen in einen Wohlfühlort vor dem Panorama der Frankfurter Skyline.”
(Text: Katalog Luminale 2016)
“Light Art – Montez at Honsellbridge Sited directly next to the river Main on the edge of the new harbour park and within sight of the ECB Coop Himmelb(l)au skyscraper Frankfurt’s
most prominent OFF art location MONTEZ invites you on a light art tour.
The arches of the bridge will be illuminated by a diverse group of artists who transform the MONTEZ into a light lab. Mirek Macke, curator and soul of the Montez Art Association, is the host. Hedevelops the Osthafen along with other residents such as Pier F, ikarus or the Morgen into a feel-good location in front of the Frankfurt skyline panorama.”
Künstler:
FLUX Tunis Light Art Series: Liubov Moskvina, Aymen Gharbi,
Lena Weisner, Matilde Frank, Tom Groll, und Andrea Thembie Hannig, Johannes Kriesche, Fabian Speicher, Studierende der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode, Jens-Ole Remmers, Lizzie Coleman-Link, Sascha Boldt, Ann Schomburg, Christoph von Löw, Simone van der Loo, Daniela & Pascal Kulcsar, Johannes Vetter (http://www.johannesvetter.com/), Pat Kramer, Niklas Fiedler, Piotr Bilewicz, Gio Montez, Die Segel (http://www.diesegel.de/ u.a.

»Rompecabezas«Lena Szankay – Buenos Aires/ o.T. Thomas Wunsch – Wiesbaden

Freitag, 12. Februar um 18:00
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Begrüssung: Natalja Nasta
Einführung: Christoph von Löw
*Lena Szankay
“Die Ausstellung »Rompecabezas« [dt. Puzzle, wörtlich: Kopfzerbrecher] der argentinischen Fotografin vereint eine Serie von Handyfotografien, die die visuelle Omnipräsenz politischer Agitation im Straßenbild von Buenos Aires dokumentieren.
Lena Szankay wurde 1965 in Buenos Aires geboren und wuchs in Argentinien, Deutschland und Peru auf. Als junge Erwachsene lebte sie über 20 Jahre in Berlin, bis sie vor 7 Jahren entschied, nach Argentinien zurückzukehren.
Seit ich wieder in Argentinien lebe, kann ich mich vom Thema Politik nicht fernhalten. Hier wird alles von dieser Thematik durchkreuzt, in anderem Maße, als ich es von anderen Ländern kenne. Auch zwischenmenschlichen Beziehungen, egal ob in der Arbeit, oder unter Freunden, werden davon berührt. Es fühlt sich an wie die klebrigen Reste eines Spinnennetzes. Es nimmt viel Raum ein, in meinem Kopf, in meinen Gefühlen. Ich konnte nicht gleichgültig bleiben. Ich musste irgendetwas damit machen.Die am Lette-Verein ausgebildete Fotografin hat sich für bei diesem Projekt für die Arbeit mit der Handykamera entschieden, weil sie damit fotografieren konnte, ohne Aufsehen zu erregen.
Und weil Bilder heute wie nie zuvor angeeignet, gepostet und reproduziert werden, gehört es zum Konzept dieser Fotoinstallation, dass die Besucher Kopien der Bilder mitnehmen dürfen – einzelne Fotografien oder den Gesamtkatalog. Rompecabezas stellt das Prinzip limitierter Auflagen in des Mediums Fotografie in Frage – eines Mediums, das per se unendlich reproduzierbar ist.” (Quelle: HAUS am KLEISTPARK-Berlin)
http://www.lenikem.com/* Thomas Wunsch
“Thomas Wunsch beschäftigt sich schon seit über dreißig Jahren intensiv mit der Fotografie. Mit 17 Jahren erster
Aufenthalt in den USA, wo er Mitglied in der Kodak Young Photographer´s League wurde. 1980 gründete er ein Fotostudio
in Hamburg und widmete sich der kommerziellen Fotografie mit den Schwerpunkten Mode, Still Life und
Portrait (er machte Aufnahmen von Barbra Streisand, Sir George Solti, Frank Zappa, Yoko Ono, Debra Winger,
Ai Weiwei, Daniel Barenboim uva.). 1983 und 1984 gab es die ersten beiden Ausstellungen seiner Fotografien in der
Hamburger Galerie Palme. 1984 übersiedelte Thomas Wunsch in die USA, wo er viele Jahre festangestellter Standfotograf
in einem Filmstudio war. Im Jahr 2000 entstanden die ersten abstrakt-expressionistischen Fotos. Diese Bilder
wurden bereits in vielen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und von dem renommierten Münchener Plattenlabel
ECM für LP- und CD-Cover verwendet. ”
(Edition Camos -München)
http://wunsch-photography.com/

 

Lot – Holger Kurt Jäger (Düsseldorf)/ Philipp Schäfer (Frankfurt)

Freitag, 8. Januar um 18:00

Lot

 

 

 

New Year’s Heat Silvester Party im Lola Montez

silvester2016

 

 

HALMA
Jim Avignon und 44flavours im Kunstverein

7. November - 6. Dezember 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

 

Zwei Freunde
Sven Tadic im Kunstverein – Einzelausstellung

21. August - 27. September 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

Um Fleisch auf die Nerven zu bekommen!
Salon Hansa im Kunstverein

Mehr Infos

20. Juni - 19. Juli 2015 verlängert bis 9. August
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

“ich bleibe”

Betrachtungsröhren von Winter/Hoerbelt
Medieninstallation anlässlich der VKUNST VII 2015 in Frankfurt am Main

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9. Mai - 14. Juni 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

“17,3”
Dirk Baumanns und Sebastian Bieniek

27. März - 26. April 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



DREI
Kai Teichert, Jens-Ole Remmers und Guido Zimmermann

4. Dezember 2014 – 18. Januar 2015
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 


 

Scheu und Jung
Il-Jin Atem Choi und Marc Jung

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24. Oktober – 23. November 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



Ein Sonntag im Freien
zum 20. Saisonstart der Frankfurter Galerien

Mehr Infos

12. September – 12. Oktober 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



Max Weinberg/Elizabeth Dorazio

Foto: Christoph von Loew

1. August – 7. September 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



Im Dschungel

26. Juni – 20. Juli 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



“Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen”

Ende einer Wanderausstellung

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11. Mai – 15. Juni 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main

 



Luminale 2014 / Lichtkunst – Montez at Honsellbrücke

offizieller Beitrag zur Luminale 2014 – Biennale der Lichtkultur

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30. März – 4. April 2014
Honsellbrücke, Frankfurt am Main